Optimal im Zeitplan und voller Motivation gehts auf der Baustelle weiter.

Ich fing vor ein paar Tagen voller Elan an die Fläche von Hand mit Spaten und Schaufel abzutragen, was sich aber schon nach 2qm Fläche als totaler Unsinn zeigte.
So machte ich mich auf die Suche nach einem Minibagger, hier bot sich die Firma JM Handel aus Untermaxfeld an (https://jm-handel.com), welche im Nachbarort ihren Sitz hat.

Da ich (blöderweise damals nur den B anstatt BE Führerschein gemacht hab…) den Minibagger nicht mit dem Auto selbst abholen konnte, wurde er mir direkt an die Haustüre geliefert. Hier zahlt es sich wieder aus auf Firmen aus der Umgebung zu setzen 🙂

Da steht er, der 1,8T Kubota Bagger

Der Minibagger, welcher mir beim Erdaushub helfen soll 😉

Der nicht tragfähige Untergrund wird mit dem Bagger abgetragen. Da bereits nach ca. 40cm tragfähiger Untergrund (Sand/Kies) kommt, entschied ich mich dazu bis auf diesen Untergrund zu baggern.
Für eine Pflasterfläche die nicht befahren wird ist dies natürlich übertrieben, aber ich wollte es so 😉 Lieber zuviel als zu wenig.

PS: Da die Bagger ja fast alle jetzt die Euro-Steuerung haben ging die Bedienung super (Baggererfahrung ist vorhanden 🙂 ).

Das „Vorher“-Bild


Natürlich muss die Erde auch weggefahren werden. Hierzu hatten wir 2 Anhänger (Kipper) a 3,5t zur Verfügung. Bis mein Dad den Anhänger geleert hatte war der zweite schon fast wieder voll.
So schafften wir in kurzer Zeit einiges an Erdaushub.
Ebenfalls waren wir froh, dass der Anhänger zwischen die Garagen durch passte.

Das anhängen war jedesmal recht lustig, da man keine Tür zum einsteigen öffnen konnte. So musste rückwärts gefahren werden, ich hing den Anhänger an, setzte mich auf die Ladefläche und fuhr bis vors Haus mit.
Da wir mehrere Ladungen Erde wegfuhren waren wir mit der Zeit schon recht geübt 🙂

Und so sah es dann fertig aus 🙂
Der erste Schritt (Erdaushub) ist somit erledigt.

Das „Nachher“ Bild

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