Fortsetzung aus Teil 1 (hier nachzulesen).

Neuer (Arbeits)Tag, neuer Baustellenbericht 🙂

Damit kein Beton auf der Rückseite rausläuft musste natürlich auch diese eingeschalt werden. Wir nutzten 5 Meter lange Bretter (20cm hoch), richteten diese mit der Wasserwaage aus. Mit einem Überstand von 6cm dient die Schalungsrückwand als Maß für die Betonplattenoberkante.

Ebenfalls wurden (wie im nächsten Bild sichtbar) die Innenkanten noch mit einer Holzleiste verstärkt. Lieber stabiler bauen, als dass sich irgendwas setzt oder die ganze Arbeit für die Katz war.Nachdem die Unterkonstruktion ja bereits gestern aufgebaut und ausgerichtet wurde, ging es ans anpassen und zuschneiden der Spanplatten. Diese werden als Unterseite der späteren Arbeitsplattenschalung genutzt.

Mit Hilfe der Scheppach Tauchsäge PL55* und meiner Stichsäge wurden die  Modultrennwände aus der Spanplatte geschnitten. Die Arbeitsplatte soll bündig an der oberen Kante der Mauern beginnen.

Die Platten wurde von der Oberseite direkt auf die Unterkonstruktion geschraubt.

Hier sieht man schön, wie die Platte sauber auf der Lattung aufliegt.

 

Die für die Schalung noch benötigten Baumaterialen (Baustahlmatten, 10mm Eisenstangen, 40x60mm Latten und Stützlatten) mussten auch noch geholt werden.
Hier zahlt es sich wieder aus, den Anhänger mit einer Innenlänge von 2,50m genommen zu haben 😉 Die Baustahlmatten mit 2,3m Länge liegen flach auf der Ladefläche, lediglich die 3m langen Holzlatten schauen ein bisschen raus.

Morgen gehts dann (hoffentlich) ans Fertigstellen der Schalung :-).
Betoniertag: Samstag 

 

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