Fortsetzung aus Teil 1 (hier nachzulesen).

Neuer (Arbeits)Tag, neuer Baustellenbericht ­čÖé

Damit kein Beton auf der R├╝ckseite rausl├Ąuft musste nat├╝rlich auch diese eingeschalt werden. Wir nutzten 5 Meter lange Bretter (20cm hoch), richteten diese mit der Wasserwaage aus. Mit einem ├ťberstand von 6cm dient die Schalungsr├╝ckwand als Ma├č f├╝r die Betonplattenoberkante.

Ebenfalls wurden (wie im n├Ąchsten Bild sichtbar) die Innenkanten noch mit einer Holzleiste verst├Ąrkt. Lieber stabiler bauen, als dass sich irgendwas setzt oder die ganze Arbeit f├╝r die Katz war.Nachdem die Unterkonstruktion ja bereits gestern aufgebaut und ausgerichtet wurde, ging es ans anpassen und zuschneiden der Spanplatten. Diese werden als Unterseite der sp├Ąteren Arbeitsplattenschalung genutzt.

Mit Hilfe der Scheppach Tauchs├Ąge PL55*┬áund meiner Stichs├Ąge wurden die┬á┬áModultrennw├Ąnde aus der Spanplatte geschnitten. Die Arbeitsplatte soll b├╝ndig an der oberen Kante der Mauern beginnen.

Die Platten wurde von der Oberseite direkt auf die Unterkonstruktion geschraubt.

Hier sieht man sch├Ân, wie die Platte sauber auf der Lattung aufliegt.

 

Die f├╝r die Schalung noch ben├Âtigten Baumaterialen (Baustahlmatten, 10mm Eisenstangen, 40x60mm Latten und St├╝tzlatten) mussten auch noch geholt werden.
Hier zahlt es sich wieder aus, den Anh├Ąnger mit einer Innenl├Ąnge von 2,50m genommen zu haben ­čśë Die Baustahlmatten mit 2,3m L├Ąnge liegen flach auf der Ladefl├Ąche, lediglich die 3m langen Holzlatten schauen ein bisschen raus.

Morgen gehts dann (hoffentlich) ans Fertigstellen der Schalung :-).
Betoniertag: Samstag 

 

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