Nachdem alles gefliest und sauber verfugt ist gehts langsam in den Endspurt.

Gleich vorweg, manch einer wird sich denken, der Andy ist nicht mehr ganz dicht, will hier über die Elektroinstallation schreiben…
ABER Es gibt nicht zu viele Steckdosen in einer guten Küche, deswegen hab ich mir auch 14 Stück gegönnt 🙂

Ich werde direkt nach dem Stromzähler und meinen 3x25A Sicherungen im Sicherungskasten mit 5x10mm2 in die Außenküche gehen.
Wenn außen mal der FI fliegen sollte, läuft das Haus trotzdem noch ganz normal weiter.

Deshalb kommt in meine Outdoorküche ein eigener Kleinverteiler der Firma Kopp* (für Feuchtraum geeignet) mit Platz für 12 Module (TE = Teilungseinheiten).

Die Bestückung sieht folgendermaßen aus:

4TE Fehlerstrom Schutzschalter 40A 30mA     -> FI
3TE Sicherungsautomat 20A 3-Polig (B) -> Durchlauferhitzer Warmwasser
1TE Sicherungsautomat 16A 1-Polig (B) -> Küchenzeile Steckdosen lange Seite (inkl. Kühlschrank)
1TE Sicherungsautomat 16A 1-Polig (B) -> Küchenzeile Steckdosen kurze Seite (inkl. Gaskochfeld)
1TE Sicherungsautomat 16A 1-Polig (B) -> Lichtschalter + zusätzliche Steckdosen Hausseite
1TE Sicherungsautomat 16A 1-Polig (B) -> TV / Multimedia
1TE Sicherungsautomat 16A 1-Polig (B) ->  Infrarotheizung (Winter) (2x1500Watt, je 1,5m Länge)

Nachdem die Aufteilung ja feststeht, gings ans Kabelziehen und Steckdosen anklemmen  😉

Z.B. hier die Unterbau Steckdose für die Versorgungsspannung des Gaskochfelds.

 

Die Doppelsteckdosen auf der Arbeitsplatte (Gira E2, Anthrazit inkl. Dichtungssatz für IP44).
Das anthrazitfarbene Design der Gira Steckdosen integriert sich schön in die geflieste Rückwand. Dezent, aber optisch sehr edel 🙂

Das Spülbecken wurde mit dem Pattex All-For-One AllesKleber*  eingeklebt und mit Wasser aufgefüllt. Durch das Gewicht des Wassers wird das Becken auf die Fliesen gedrückt und liegt nach aushärten des Klebers satt auf.
Armatur mit Feder und Brause ist die VIMMERN von Ikea.

PS: Und jetzt zum Highlight der letzten Tage… Der Monolith Le Chef* Keramikgrill musste seine letzte Reise antreten und wurde in die Outdoorküche gesetzt.

Komplett ausgeräumt, zu dritt auf ein Brett gestellt und anschließend vorsichtig abgesetzt. Was sich so einfach liest, war eine Bucklerei 😉 So sau schwer und ohne eine vernünftige Möglichkeit, den Grill zu heben…

Vielen Dank an meinen Dad und meinen Nachbarn, zu Dritt haben wirds doch geschafft 😉

 

So siehts aktuell aus:

Kurze Seite
Lange Seite mit Spülbecken und Gaskochfeld

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